Besondere Qualität im Miteinander

Neues Vorstandsmitglied der Diakonie Baden besucht Main-Tauber-Kreis – Dr. Ulrike Hahn erfreut über Vielfalt der Angebote und gute Vernetzung 


Tauberbischofsheim/Bad Mergentheim/Wertheim
. „Vernetzung ist gut und wichtig, gerade in einem Flächenlandkreis.“ Das hat Dr. Ulrike Hahn, im Frühjahr neu gewähltes Vorstandsmitglied der Diakonie Baden aus Karlsruhe, bei ihrem Antrittsbesuch beim Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis, am Donnerstag, 31. August 2017, betont.

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Herzlich willkommen hieß es in der Geschäfts- und Beratungsstelle Tauberbischofsheim: Geschäftsführer Wolfgang Pempe (rechts) und Beraterin Heidrun Mansch (Mitte) begrüßen Dr. Ulrike Hahn (links) zum Antrittsbesuch.

Mit einem erkennbaren und klaren Profil in der offenen diakonischen Sozialarbeit, in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit sowie in der Kinder- und Jugendhilfe sind nach den Worten Hahns beim Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis vor allem Menschen im Blick, die existenzielle Sorgen haben, deren Teilhabe gefährdet ist und die Solidarität und Unterstützung brauchen. „Die Diakonie bietet das an ihren Standorten in Wertheim, Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim überzeugend an: mit hohem Engagement von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden, gut vernetzt, fachlich profiliert, wach für Entwicklungen und sensibel für Bedarfe“, sagte die Vorstandsfrau.

 

Die Verbundenheit der Mitarbeitenden mit den Menschen in „ihrer“ Region und „ihren“ Gemeinden sei unübersehbar und eine besondere Qualität. Ganz persönlich freue sie die ökumenische Zusammenarbeit von Diakonischem Werk und Caritasverband im Main-Tauber-Kreis, denn als Christen habe man einen gemeinsamen Auftrag. „Wir sollten ihn gut und glaubwürdig erfüllen: als in Gesellschaft und Politik hörbarer Fürsprecher der benachteiligten Menschen wie auch durch das Bekenntnis der Tat in den Diensten und Projekten“, forderte Hahn. Es sei deshalb gut, Kräfte zu bündeln, sich zu ergänzen und das Engagement sinnvoll abzustimmen.

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Stippvisite in der Bad Mergentheimer Tafel: Dr. Ulrike Hahn (rechts) im Gespräch mit Tafelleitung Monika Wokal (links).

 

 

 

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