Hilfe für Tafel Bad Mergentheim

Erlös aus Weikersheimer Brotaktion überreicht – 1390 Euro für Tafelladen des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis


Weikersheim. Einen Spendenscheck über 1390 Euro haben die Initiatorin Annegret Hein und ihre Kollegin Sabine Wittwer vom Kirchenvorstand der Verbundkirchengemeinde Weikersheim-Neubronn zugunsten der Tafel Bad Mergentheim des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis überbracht. Das Geld stammt aus der Aktion „Brot sucht Spender“, bei der rund 140 Brote für den guten Zweck abgegeben wurden. In Weikersheim übergaben die beiden Frauen die Summe im Beisein von Dekanin Renate Meixner und Diakonie-Geschäftsführer Wolfgang Pempe. Bärbel Marczinski und Monika Wokal, Mitarbeiterinnen im Leitungsteam der Tafel Bad Mergentheim, nahmen den Scheck freudig entgegen.

Annegret Hein und Sabine Wittwer überreichen den Scheck über 1390 Euro im Beisein der Tafelmitarbeiterinnen Bärbel Marczinski und Monika Wokal im Beisein von Dekanin Renate Meixner und Wolfgang Pempe, Geschäftsführer des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis (v. links)

Spende für die Diakonie-Tafeln


Main-Tauber-Landfrauen spenden 600 Euro für Tafelläden des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis – Verzicht auf postalische Grüße


Bad Mergentheim. Einen Spendenscheck über 600 Euro haben die Kreislandfrauen zugunsten der drei Tafeln des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis überbracht. In Bad Mergentheim übergaben Landfrauen-Vorsitzende Margret Beck (Weikersheim) und Vorstandsmitglied Kornelia Fischer (Boxberg) die Summe. Die Vereinigung möchte mit ihrer Spende die Tafelläden in ihrer Arbeit unterstützen. Das Geld stammt aus der Verzichtaktion für Geschenke und dem Versenden digitaler statt postalischer Weihnachtsgrüße. Den Scheck nahmen die Leiterin der Tafel Bad Mergentheim, Annemarie Scheckenbach, sowie Volker Herm, Fachbereichsleiter der Tafeln des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis, dankbar entgegen.




Kornelia Fischer (links) und Margret Beck (3.v.links) überreichen den Scheck über 600 Euro im Beisein von Tafelleiterin Annemarie Scheckenbach (2.v.links) und Fachbereichsleiter Volker Herm (rechts) vom Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis

Gottesdienst zur Woche der Diakonie

Diakoniepfarrerin Dr. Annegret Ade hat in Bettingen einen Gottesdienst zur diesjährigen Woche der Diakonie gefeiert. Unsere Kollegin Elke Hauenstein hat hier ebenfalls mitgewirkt. Reinschauen – Dranbleiben!

Endlich geht’s weiter

Familiencafé KEK vor Wiederöffnung– Angebot für Eltern mit Kleinkindern – Familienhebamme berät fachkundig


Bad Mergentheim. Am Donnerstag, 1. Juli 2021, öffnet das Familiencafé KEK in Bad Mergentheim nach langer Coronapause wieder seine Türen. Es findet künftig wieder jeden Donnerstag, von 9.30 bis 11.30 Uhr im Haus der Liebenzeller Gemeinschaft, Unterer Graben 8, statt. Familienhebamme Christine Göhring freut sich auf alle Eltern mit Kindern bis drei Jahren oder auch werdende Eltern, die Lust haben, bei Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Christine Göhring begleitet das offene Begegnungsangebot und ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Thema Kind und Familie. Gemeinsames Spielen steht ebenso auf dem Programm, wie Anregungen und Informationen zu vielen interessanten Erziehungsthemen. Es ist keine Anmeldung nötig. Der Treff soll coronabedingt vorerst so weit möglich auf dem Außengelände im Freien stattfinden. Die Innenräume werden dauerhaft gelüftet, der Mindestabstand kann gewahrt werden. Für die Erwachsenen gilt Maskenpflicht.

Das Familiencafé KEK ist ein Angebot des Diakonischen Werkes im Main-Tauber-Kreis in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Heilbronn-Hohenlohe und der Psychologischen Beratungsstelle des Evangelischen Kirchbezirkes Weikersheim. Bei Fragen wenden Sie sich an Christine Göhring, Telefon 0175 9707429 oder an die Beratungsstelle des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis, Telefon 07931 481698-0.

Auch das Angebot „Mit der Familienhebamme im Gespräch“ kann ab dann wieder im persönlichen Kontakt mit Christine Göhring genutzt werden. Ihre Sprechstunde findet wöchentlich im Anschluss an das Familiencafé KEK von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr ebenfalls in den Räumen der Liebenzeller Gemeinschaft, statt. Hier berät und unterstützt die Familienhebamme Eltern vor und nach der Geburt bei Fragen oder Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft, Geburt und Familie, beispielsweise zu Themen wie Ernährung, Stillen, Pflege und Versorgung, Entwicklungsförderung. Das Angebot ist kostenfrei und streng vertraulich. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Das Angebot kann auch von Frauen genutzt werden, die keine Hebamme finden konnten/können.

Brot sucht Spender*in


Weikersheim/Neubronn. Einen Brotbasar zugunsten der Tafel Bad Mergentheim (in Trägerschaft des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis) organisiert Kirchengemeinderätin Annegret Hein (Neubronn) stellvertretend für die Evangelische Verbundkirchengemeinde Weikersheim-Neubronn. Die Tafel braucht aktuell dringende Unterstützung, um die Unterhaltskosten (Miete, Strom, Porto, Kraftstoff, Telefon, Steuern und Versicherungen) für den Laden bewältigen zu können. Am Samstag, 29. Mai 2021, werden hierzu eigens kreierte Dinkel-Roggen-Brotlaibe à 750g angeboten. Die Brote können am Ausgabetag zwischen 11 und 12 Uhr unter Einhaltung der Coronaverhaltensregeln an folgenden Stellen abgeholt werden: Dekanatamt (Weikersheim, Bahnhofstraße 19,), Neubronn (Pfarrhaus, Neubronn 6), Bäckerei Mühleck (Laudenbach, Weikersheimer Straße 2), Ev. Gemeindehaus Bad Mergentheim (Härterichstr. 18). Zur besseren Planung wird bis 27. Mai um Vorbestellung der gewünschten Menge gebeten, entweder durch Anruf im Dekanat, Telefon 07934 990036 oder per E-Mail an Dekanatamt.Weikersheim@elkw.de. Bitte dabei unbedingt die gewünschte Ausgabestelle nennen. Mit Hilfe von Spendern, der BAGeno Raiffeisen eG und der Taubermühle Kuhn (Markelsheim) werden im Vorfeld die Zutaten beschafft. Zu den Broten verbackt sie frühmorgens am Aktionstag der Bäcker Bernd Mühleck (Weikersheim-Laudenbach) gemeinsam mit zwei Kirchengemeinderätinnen. Spendenboxen stehen jeweils an den genannten Ausgabestellen bereit und warten auf großzügiges Futter zugunsten der Tafel Bad Mergentheim!

Beratung für Gehörlose

Tauberbischofsheim. Das Diakonische Werk im Main-Tauber-Kreis bietet am Mittwoch, den 28. April 2021, in seinen Räumen am Kirchweg 3 in Tauberbischofsheim eine Sozialberatungssprechstunde für gehörlose und schwerhörige Menschen an. Die Sozialarbeiterin und Gemeinde-/Religionspädagogin Tatjana Gingerich von der Ev. Landeskirche in Baden berät jeden letzten Mittwoch im Monat in Laut- und Gebärdensprache im Diakonischen Werk. Nächster Termin ist der 26. Mai 2021. Beratungen erfolgen ausschließlich nach persönlicher vorheriger Vereinbarung unter: Telefon: 06221 475342, Fax: 06221 402074 oder E-Mail: Tatjana.Gingerich@ekiba.de, mobil: 0172 1358483.

Kinder, Küche und der Rest


Diakonisches Werk bietet individuelles Training für gestresste Eltern – Interessierte Familien gesucht – Teilnahme ist kostenfrei

Tauberbischofsheim. Gerade junge oder frischgebackene Eltern haben bisweilen das Gefühl, dass ihnen alles über den Kopf wächst und tägliche Anforderungen Stress auslösen. Ein neues Angebot des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis möchte hierbei Abhilfe schaffen: Unter dem Titel „Kinder, Küche und der ganze Rest“ bietet die Diakonie ein Alltags-Überlebenstraining für junge Familien an: In der Regel finden fünf gemeinsame Termine statt. Dazu besucht die Fachkraft die Familie in deren Haushalt. Zu Beginn klären beide Parteien, wo Hilfe am dringendsten nötig erscheint. Auf Basis von individuellen Tipps probieren die Familien die vorgeschlagenen Lösungen aus. Beraterin und Familien optimieren gemeinsam Abläufe, erstellen Regeln und reflektieren gemeinsam den beschrittenen Weg. Die Teilnahme ist dank einer Förderung durch das Diakonische Werk Baden kostenfrei. Für mehr Informationen und Kontakt bitten wenden an: Carina Kuhn, Telefon: 09341 9280-16 oder per E-Mail an carina.kuhn@diakonie.ekiba.de.


Gemeinsam gegen Rassismus

Aktionswochen gegen Rassismus – Aufruf zu Beteiligung in Sozialen Medien – Mitmachaktion: Objekte gestalten

Der Aktionsaufkleber der diesjährigen Kampagne

Tauberbischofsheim. „Auch in diesem Jahr möchten wir unser gemeinsames Ziel weiterverfolgen und zusammen ein Zeichen gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung setzen.“ Mit diesem Statement ruft die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe im Main-Tauber-Kreis zur Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus noch bis 28. März auf. 2021 stehen diese unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos.“ Unter dem Hashtag #InternationaleWochengegenRassismus möchte die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe im Main-Tauber-Kreis erneut darauf aufmerksam machen, dass das Thema Rassismus in Deutschland und Europa noch immer aktuell ist.
„Gerade in Zeiten des Wahlkampfs müssen Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung im Blickfeld und Bestandteil der alltäglichen Diskussionskultur bleiben“, fordern die Verantwortlichen. Mit dieser Aktion erinnert die Fachstelle daran, dass jede*r einen Beitrag leisten kann, allen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. „Aus diesem Grund zeigen wir uns solidarisch und zeigen Flagge gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus und hoffen auf rege Beteiligung“, heißt es weiter. Geplant sind zwei Unterstützungsmöglichkeiten. Zum einen möchte die Fachstelle auch in diesem Jahr gemeinsam ein Zeichen setzen und fordert auf, diese Haltung nach außen zu tragen. Hierfür sollen an alle Interessierten Aufkleber und Magnete verteilt werden. Aufnahmen davon, versehen mit dem Hashtag #InternationaleWochengegenRassismus, sollten in den sozialen Kanälen geteilt werden.
„Da persönliche Begegnungen in der aktuellen Situation schwer möglich sind, bitten wir alle Interessierten sich bei uns mit Namen, Adresse und Wunschartikel zu melden“, sagt Sprecher Daniel Gehrlein vom Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis. Die Mitarbeiter*innen der Fachstelle leiten die Aufkleber und Magnete anschließend zu.
Zum anderen fordern die Verantwortlichen zur Mitmachaktion „Hier ist Platz für Menschenrechte“ auf. Sie laden ein, sich kreativ zum Thema auszuleben. Willkommen sind Bilder, Plakate, Fotos, Collagen – eben alles, was künstlerisch zum Thema „Hier ist Platz für Menschenrechte“ und „Gemeinsam gegen Rassismus“ einfällt. Die Werke sollen anschließend in den Schaufenstern der Fußgängerzonen, in Aulen von Schulen, etc. ausgestellt werden. Die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe würde sich freuen, wenn die kreativen Werke bis zum 21. Mai eingehen. Alternativ könnten sie auch abgeholt werden (nach Vereinbarung). Um die Kunstwerke ausstellen zu dürfen, wird zudem eine ausgefüllte Übertragung der Bildrechte benötigt. Für Rückfragen oder Materialbestellungen bitte wenden an: daniel.gehrlein@diakonie.ekiba.de, oder katrin.beuschlein@diakonie.ekiba.de. Nähere Informationen auch unter www.oekflue.de.