Wechsel im Familienzentrum im Wertheim

Freut sich auf die neue Aufgabe:
Alex Schuck, zum 1. April Leiter des Familienzentrums Wartberg-Reinhardshof.

Alex Schuck übernimmt zum 1. April 2019 die Leitung im Familienzentrum Wartberg-Reinhardshof – „Ich wünsche mir etwas Gutes für alle“ – Sprechzeiten bleiben unverändert

 Wertheim. Das Familienzentrum Wartberg-Reinhardshof bekommt zum 1. April einen neuen Leiter: Alex Schuck übernimmt die bisherigen Aufgaben von Claudia Reinhold, die ihre Tätigkeit dort aus privaten Gründen abgibt. Alex Schuck ist in Wertheim kein Unbekannter. Der 46-jährige Sozialpädagoge arbeitet bereits seit 2008 beim Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis, das im Auftrag der Stadt Wertheim die Trägerschaft des Familienzentrums innehat. Schucks bisherige Tätigkeiten umfassten unter anderem Sozialarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Beratungsstelle sowie in der Landeserstaufnahmestelle für Geflüchtete. Aktuell ist er Leiter eines Kooperationsprojekts mit dem evangelischen Kirchenbezirk Wertheim. Zudem arbeitet er seit vielen Jahren im Wertheimer Integranz-Team mit.

Schuck, selbst Familienvater, freut sich auf das neue Arbeitsfeld und wünscht sich, dass das Familienzentrum weiter als Ort der Begegnung von Frauen und Männern, Kindern und Senioren, Jungen und Alten jedweder Herkunft wachsen kann. Er möchte mit den Angeboten Familien von Wartberg und Reinhardshof besser vernetzen, ihnen einen Treffpunkt geben und Austausch und gegenseitige Unterstützung ermöglichen. Gemeinsam mit Stadtteilkoordinatorin Tatjana Gering sowie einem kleinen Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden plant er „etwas Gutes für alle – ich freu‘ mich sehr darauf!“

Die Sprech- und Öffnungszeiten des Familienzentrums Wartberg-Reinhardshof bleiben mit dem Personalwechsel unverändert. Zusammen mit dem jeweiligen Wochen- und Monatsprogramm sind sie aktualisiert zu entnehmen auf https://diakonie-tbb.de/familienzentrum-wartberg-reinhardshof/

Spende aus Giving Friday zugunsten von wellcome

dm-Filialleiterin Irina Merk (links) überreicht mit ihrer Kollegin Ute Beuschlein (rechts) den Spendenscheck in Höhe von 755,50 Euro an Diakonie-Mitarbeiterin Elke Hauenstein (Mitte).

Wertheim. Eine Spendenscheck in Höhe von 755,50 Euro als Ergebnis des so genannten Giving Friday des Drogeriemarktes dm in Wertheim-Bestenheid hat Elke Hauenstein, Leiterin der Beratungsstelle Wertheim des Diakonischen Werks, zugunsten des Projekts wellcome entgegennehmen dürfen. Überreicht wurde es von den beiden dm-Mitarbeiterinnen Filialleiterin Irina Merk sowie Ute Beuschlein. Die Freude seitens des Diakonischen Werks war groß, denn dank der Spende kann zahlreichen Wertheimer Familien geholfen werden, die ein Baby bekommen haben und nicht alleine zurecht kommen.

wellcome leistet praktische Hilfe nach der Geburt, unterstützt junge Mütter oder Familien eines Kindes und hilft, den Baby-Stress zu bewältigen. Wie ein guter Engel kommt die ehrenamtliche wellcome-Mitarbeiterin der Familie zu Hilfe. Sie wacht über den Schlaf des Babys, während die Mutter in Ruhe duscht oder isst. Sie geht mit dem Geschwisterkind zum Spielplatz, begleitet die Zwillingsmutter zum Kinderarzt. Wenn es nötig ist, kauft sie Kleinigkeiten ein, steht mit Rat und Tat zur Seite oder hört einfach nur zu. Die Unterstützung durch wellcome findet zeitlich begrenzt für ca. drei Monate etwa ein- bis zweimal pro Woche für jeweils zwei bis drei Stunden im ersten Lebensjahr des Kindes statt.

Leos Lesetreff – Eine Stunde Bücherspaß

Wertheim. Ab Freitag, 18. Januar 2019, bietet das Familienzentrum Wartberg-Reinhardshof in Zusammenarbeit mit der Bücherei des Ökumenischen Kirchenzentrums einen Lesetreff für die Kleinsten an. „Leos Lesetreff“ findet 14-tägig immer freitags im Familienzentrum Wartberg-Reinhardshof, Frankenplatz 23, von 14 bis 15 Uhr statt. Die nächsten Termine sind am 1. und 15. Februar, sowie am 1., 15. und 29. März.

Das Anliegen von „Leos Lesetreff“ ist es, Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahren an Bücher heranzuführen: durch bildhaftes Erzählen, Rollenspiele und phantastisches Erleben. Die Kinder lernen Bücherhelden und ihre wunderbare Geschichten kennen wie den kleinen Raben, den pfiffigen Kater Findus, selbst der Drache Kokosnuss und andere Figuren aus der bunten Bücherwelt werden lebendig. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, Eltern sind herzlich willkommen. Für Rückfragen an das Familienzentrum: Telefon: 09342 9185087.

Auf Abruf für den Tafelladen

Das Bad Mergentheimer Ingenieurbüro fks spendet 2.500 Euro für die örtliche Tafel – Lebensmittel liegen auf Abruf beim Lebensmittelhändler

Bad Mergentheim, 19. Dezember 2018. Einen Warengutschein über 2.500 Euro hat Hanspeter Fernkorn, Geschäftsführer des Ingenieurbüros fks Ingenieure, zugunsten der Tafel Bad Mergentheim überreicht. Tafel-Koordinator Volker Herm (Diakonisches Werk im Main-Tauber-Kreis) nahm die großzügige Spende im Beisein von REWE-Geschäftsführerin Ayse Cevahir dankend entgegen. Das Bad Mergentheimer Ingenieurbüro möchte mit seiner Spende die Tafel Bad Mergentheim bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen.

Hanspeter Fernkorn betonte bei der Spendenübergabe, dass er die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel sehr schätze. „Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet“ erklärte Fernkorn. Die Spende ermöglicht dem Tafelladen, sein Angebot entsprechend zu ergänzen.

Herm, der neben der Tafel Bad Mergentheim auch die beiden Tafel-Einrichtungen in Wertheim und Lauda-Königshofen betreut, bedankte sich bei Herrn Fernkorn für die großherzige Spende sowie bei Frau Cevahir für die Möglichkeit des Abrufes und damit kostenlosen Lagerplatzes.

Foto: Spender Hanspeter Fernkorn überreicht den Scheck über 2.500 Euro an REWE-Geschäftsführerin Ayse Cevahir sowie den Diakonie-Mitarbeiter Volker Herm (v.links).

 

Vortrag Erben und Vererben

Tauberbischofsheim. Einen Vortrag zum Thema „Erben und Vererben“ hält der Fachanwalt für Erbrecht Dr. Ingo Großkinsky am Mittwoch, 28. November 2018 in der Geschäftsstelle der Sparkasse Tauberfranken um 18.30 Uhr im dortigen Sparkassensaal. Wie kann ich gut, gerecht und rechtssicher meinen Nachlass regeln? Was muss ich beachten, wenn ich mein Testament verfasse? Wen möchte ich bedenken, wer ist von Gesetzes wegen erbberechtigt? Neben diesen wichtigen Fragen rund um das Thema Nachlass klärt Dr. Großkinsky zudem, auf was man achten muss, wenn man selbst erbt.

Der Vortrag zählt zum Rahmenprogramm von „Was bleibt.“, der Ausstellung, die noch bis Freitag, 30. November 2018 zu den Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden kann und welche auf Initiative des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis zu Gast ist. Die sieben Stationen öffnen Schatzkästchen voller Lebensgeschichten: Jeder Besucher erfährt, welche Erinnerungen verschiedene Menschen bewegen und begeistern, sie inspirieren und berühren. Die Exponate regen an, zu überlegen, was ganz persönlich im Leben wichtig ist und bleiben soll. Damit es weiter wirken kann. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei. Nähere Informationen, alle Termine und Veranstaltungen zusammengefasst finden Sie im Veranstaltungsflyer .

Was bleibt. Die Ausstellung zu unseren Schatzkästchen des Lebens.

Unter dem Motto „Weitergeben. Schenken. Stiften. Vererben.“ hat das Diakonische Werk im Main-Tauber-Kreis die Ausstellung „Was bleibt.“ vom Dienstag, 6., bis Freitag, 30. November 2018 zu Gast.

Hier finden Sie den gesamten Flyer mit allen Öffnungszeiten und Begleitveranstaltungen.

Der Flyer zur Ausstellung.

Führung zu Schätzen des Lebens

Wertheim. Eine Führung mit dem Thema „Goldene Minuten – Schätze unseres Lebens“ bietet Pfarrerin Dr. Verena Mätzke gemeinsam mit dem Eicheler Frauenkreis am Mittwoch, 14. November 2018 um 19.30 Uhr im Grafschaftsmuseum Wertheim an. Die Konfirmanden der Emmausgemeinde haben Schatzkisten mit Erinnerungen ihrer Großeltern gestaltet. Die Teilnehmenden können diese besichtigen und überlegen, welche Schätze ihnen von den Eltern und Großeltern geblieben sind, und was einem selbst wichtig ist, an die Kinder und Enkel weiterzugeben.

Der Vortrag zählt zum Rahmenprogramm von „Was bleibt.“, der Ausstellung die von Dienstag, 6. bis Sonntag, 18. November 2018, zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden kann und welche auf Initiative des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis zu Gast ist. Die sieben Stationen öffnen Schatzkästchen voller Lebensgeschichten: Jeder Besucher erfährt, welche Erinnerungen verschiedene Menschen bewegen und begeistern, sie inspirieren und berühren. Die Exponate regen an, zu überlegen, was ganz persönlich im Leben wichtig ist und bleiben soll. Damit es weiter wirken kann. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Denkwerkstatt christliche Werte und Rechtspopulismus

Boxberg. Eine Denkwerkstatt zu christlichen Werten und Rechtspopulismus bietet die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe gemeinsam mit der evangelischen Erwachsenenbildung Odenwald-Tauber an. Termin ist am Montag, 19. November 2018, ab 18 Uhr in Boxberg-Unterschüpf, im Pfarrhaus der Kulturkirche. Referentin ist Michelle Bogdanov (Diakonie Mannheim). Sie ist Trainerin des Programms „Fit durch interkulturelles Training“. Die Leitung hat Pfarrerin Heike Kuhn. Der Unkostenbeitrag beträgt fünf Euro, um Anmeldung wird gebeten.

Inhaltlich geht es um den persönlichen Umgang, wenn in einer Gruppe rechte Parolen geäußert werden, man aber nicht so recht weiß, wie darauf reagieren. Die Schulung bietet in Form einer Denkwerkstatt Orientierung. Im Horizont eines christlichen Menschenbildes machen Übungen, Informationen und Rollenspiele fit für eine eigenverantwortliche Reaktion. Information und Anmeldung unter Evangelische Erwachsenenbildung Odenwald-Tauber, Telefon: 07930/2233 oder E-Mail info@eeb-od-tauber.de.

Vortrag Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wertheim. Einen Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ hält Notar Holger Merklein am Donnerstag, 8. November 2018 im Wertheimer Grafschaftsmuseum um 18.30 Uhr im dortigen Otto-Modersohn-Saal. Eine schnell voranschreitende Erkrankung oder ein Unfall: Auf der Suche nach geeigneten Therapien oder bei anstehenden Operationen werden Angehörige plötzlich mit Fragen konfrontiert, die sie nicht beantworten können. Der Notar erklärt, wie man mit einer Patientenverfügung beziehungsweise Vorsorgevollmacht für diese Fälle vorsorgen kann.

Der Vortrag zählt zum Rahmenprogramm von „Was bleibt.“, der Ausstellung die von Dienstag, 6. bis Sonntag, 18. November 2018, zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden kann und welche auf Initiative des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis zu Gast ist. Die sieben Stationen öffnen Schatzkästchen voller Lebensgeschichten: Jeder Besucher erfährt, welche Erinnerungen verschiedene Menschen bewegen und begeistern, sie inspirieren und berühren. Die Exponate regen an, zu überlegen, was ganz persönlich im Leben wichtig ist und bleiben soll. Damit es weiter wirken kann. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei. Nähere Informationen, alle Termine und Veranstaltungen unter www.diakonie-tbb.de

Umgang mit Trauer und Trauma

Schulung der Ökumenischen Fachstelle für Flüchtlingshilfe im Main-Tauber-Kreis für den Umgang mit traumatisierten Geflüchteten in Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe im Main-Tauber-Kreis schult Ehrenamtliche im Umgang mit traumatisierten Geflüchteten am Mittwoch, 10. Oktober 2018, ab 18 Uhr. Die Veranstaltung „Umgang mit Traumafolgen im Kontext ehrenamtlichen Engagements mit geflüchteten Menschen“ findet statt im Evangelischen Gemeindezentrum Tauberbischofsheim, Würzburger Straße 20. Referentin ist Pfarrerin Dr. Dagmar Kreitzscheck vom Zentrum für Seelsorge der evangelischen Landeskirche Baden. Die Studienleiterin gibt Einblicke in die Erkenntnisse der neueren Traumaforschung. Kreitzscheck verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrungen in der Seelsorge mit traumatisierten Menschen im Universitätsklinikum Heidelberg. Sie möchte Ehrenamtliche ermutigen und mit dem Nötigsten ausrüsten, um traumatisierte Geflüchtete zu begleiten. Die Teilnehmenden lernen das Phänomen „Trauma“ kennen und erfahren, wann sie besser Fachleute hinzuziehen sollten. Sie erhalten Unterscheidungshilfen, damit sie nicht erschrecken, sondern sich die Lebensgeschichten anhören und damit rechnen, dass Menschen Traumata auch selbst bewältigen können.
Aufgrund einer begrenzten Teilnehmeranzahl wird um eine Rückmeldung gebeten bis zum 6. Oktober 2018. Ansprechpartner ist Daniel Gehrlein, E-Mail: daniel.gehrlein@diakonie.ekiba.de, Telefon: 07930 990103 oder 0171 9122586.