Diakonisches Werk berät bei Krisen

Beratungsarbeit nicht persönlich, aber verlässlich – Offenes Ohr für Probleme und Sorgen – Hilfe bei Kummer per Telefon und Internet

 

Stehen bei Krisen telefonisch oder per E-Mail Seite an Seite mit Ratsuchenden: Berater Daniel Gehrlein (im Bild) und seine Kolleginnen und Kollegen haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen.

Tauberbischofsheim. Obwohl die meisten Läden geschlossen haben und das öffentliche Leben ziemlich stillsteht: Die Beratungsstellenmitarbeiter*innen des Diakonischen Werks sind weiter für die Menschen im Main-Tauber-Kreis da. In Wertheim, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim bleiben die Einrichtungen zwar weitestgehend für den Publikumsverkehr geschlossen, dennoch hören die Berater*innen zu, schauen sie hin, helfen, wo sie können: Neben allgemeiner Beratung stehen die Frauen und Männer für Anliegen und Sorgen rund um finanzielle Engpässe zur Verfügung. Gerne nehmen die Kolleg*innen Anrufe entgegen, wenn Konflikte mit Kindern oder Partner*innen unlösbar scheinen oder Menschen verzweifelt sind, weil sie Ängste haben. Wer unter psychischen Belastungen leidet, weil er einsam und isoliert ist kann gerne anrufen und seine Sorgen und Ängste per Telefon loswerden.

Schwangere und Frauen im Schwangerschaftskonflikt erhalten ebenfalls weiterhin Hilfen, u.U. vereinbaren die Kolleg*innen hierfür persönliche Termine. In Bad Mergentheim kann Kollegin Birgit Gube bei drohender Ver- und Überschuldung mit einer Beratung weiterhelfen, Perspektiven zu entwickeln. Ebenso stehen dort die Suchtberaterinnen bei allen Fragen rund um Abhängigkeiten zur Verfügung.

Alle Einrichtungen sind jeweils von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr persönlich erreichbar.

 

Wertheim, Telefon: 09342 92750, E-Mail: wertheim@diakonie-tbb.de

Tauberbischofsheim, Telefon: 09341 92800, E-Mail: info@diakonie-tbb.de

Bad Mergentheim, Telefon: 07931 481698-0, E-Mail: mergentheim@diakonie-tbb.de

 

Außerhalb dieser Zeiten können die Anrufbeantworter benutzt werden. Es erfolgt ein Rückruf und gegebenenfalls auch eine Terminvereinbarung.

Bitte verzichten Sie auf unangemeldete Besuche. Unsere Mitarbeiter*innen befinden ohnehin zeitweise im Homeoffice. Besucher*innen, die Kontakt zu Covid-19-infizierten Personen, innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren oder offensichtlich Erkältungssymptome aufweisen dürfen die Beratungsstellen nicht betreten.

 

HINWEIS für unsere Tafelkund*innen:
Wir klären derzeit, ob und wie wir eine Notversorgung im Main-Tauber-Kreis organisieren können. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir informieren Sie, sobald wir mehr wissen.

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