Video mit FAQ zur Corona-Impfung

Ein wichtiger Beitrag der Kolleg*innen des DW Baden zur Versachlichung der aktuellen Impfdiskussion.

Kulinarische Reise für Familien

Boxberger Familiennetzwerk und Evangelischer Kindergarten „Schatzkiste“ planen gemeinsames Kochbuch – Alle können Rezepte beisteuern

Boxberg. Mit Aktionstaschen zum Thema „Essen verbindet“ werben das Familiennetzwerk Boxberg und der Evangelische Kindergarten „Schatzkiste“ gemeinsam mit den weiteren örtlichen Kindergärten für Beiträge von Boxberger*innen für ein gemeinsames Kochbuch. Jede interessierte Familie erhält eine Tasche, gefüllt mit Kochschürze, Rezeptvorlage und Tischgebeten. Kinder der Boxberger Kindergärten können sie aus der Einrichtung mitnehmen bzw. dort abholen. Alle anderen Familien können werktags zwischen 8 und 14 Uhr eine Tasche im Evangelischen Kindergarten „Schatzkiste“ (Jakob-Reichert-Straße 20, 97944 Boxberg) kontaktfrei abholen. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam ein persönliches und originelles Kochbuch zu erstellen. Die Verantwortlichen bitten darum, gemeinsam mit den Kindern zusammen ein Lieblingsrezept zu kochen, es aufzuschreiben sowie in die Musterblätter einzutragen. Zum besseren Verständnis liegt jeder Tasche ein Beispielrezept bei.
Die Taschen und fertigen Rezepte können bis spätestens 15. Februar 2021 im jeweiligen Kindergarten wieder abgegeben werden. Sind alle Rezepte eingesammelt, werden diese zu einem Kochbuch gebunden, erhältlich für einen Unkostenbeitrag von 3 EURO. Daniel Gehrlein, Leiter des Netzwerks Familie, und Brigitte Stelter, Leiterin des Kindergartens „Schatzkiste“, hoffen auf zahlreiche Unterstützung für das Projekt „Essen verbindet“ und wünschen allen viel Spaß beim gemeinsamen Backen und Kochen.

HOT®-Training mit Bravour

Familienpflegerin absolviert Zusatzausbildung – Alexandra Deißler (Assamstadt) neue HOT®-Trainerin – Familien zum richtigen Haushalten anleiten

Familienpflegerin Alexandra Deißler freut sich über ihre Zusatzqualifikation.

Tauberbischofsheim. Vor kurzem hat Alexandra Deißler, Familienpflegerin beim Diakonischen Werk im Main-Tauber-Kreis, ihre Ausbildung zur HOT®-Trainerin erfolgreich beendet. In Stuttgart erhielt sie ihr Zertifikat und darf nun als HaushaltsOrganisationsTrainerin arbeiten. Nachdem die engagierte Mitarbeiterin aus Assamstadt die erforderlichen Pflicht- und Wahlseminare besuchte, meisterte sie die Abschlussprüfung, das finale, so genannte HOT®-Fachgespräch mit Bravour. Alexandra Deißler ist seit fast 15 Jahren beim Diakonischen Werk tätig und bestens vertraut mit herausfordernden Situationen in ihren unzähligen Einsätzen.

Das HaushaltsOrganisationsTraining® HOT der Familienpflege ist ein niedrigschwelliges, aufsuchendes Angebot für Familien, denen das Management von Haushalt, Kinderbetreuung und sonstigen Anforderungen des täglichen Lebens schwerfällt. Inhalt des Trainings ist es, Alltags- und Haushaltsführungskompetenzen in verschiedenen Bereichen zu vermitteln. Außer der Grundversorgung und Betreuung von Säuglingen und Kindern ist das Erarbeiten einer altersgemäßen Tagesstruktur Thema des Einsatzes. Daneben werden Sauberkeit und Ordnung in der Wohnung, Wäschepflege, Gesundheit und Körperpflege zum Ziel erklärt. Themen können zudem Einkaufen, Ernährung und der Umgang mit dem zur Verfügung stehenden Haushaltsgeld sein. Oberstes Ziel ist Wohlergehen der Kinder. Zudem soll die Selbsthilfefähigkeiten von Familien gestärkt werden.

Der Fachbereich Familienpflege des Diakonischen Werks ist dank Deißlers Abschluss nun personell mit vier ausgebildeten HOT®-Trainerinnen ausgestattet. Ergänzt wird das Team von einer Hauswirtschafterin. Die Kolleginnen arbeiten in Familien, in denen der haushaltsführende Elternteil beispielsweise aufgrund einer Erkrankung, Krankenhaus- oder Reha-Aufenthaltes ausfällt oder die Mutter aufgrund einer Schwangerschaft die Kinder und den Haushalt nicht weiter versorgen kann. Kostenträger in diesem Bereich sind Krankenkassen oder die Rentenversicherungsträger. Weiteres Einsatzgebiet der Familienpflege sind Einsätze im Kinder- und Jugendhilfebereich. Hier ist in der Regel auch das HOT®-Training verankert. Die Kosten in diesem Bereich werden vom öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe übernommen. Weitere Informationen zu den HOT®-Trainings beim Diakonischen Werk, Carina Kuhn, Telefon: 09341 9280-16, E-Mail carina.kuhn@diakonie.ekiba.de.

Paar-Seminar in Bad Mergentheim – VERSCHOBEN!

SIE SIND ANGESPROCHEN,

– wenn Sie kaum noch miteinander reden, dafür umso mehr streiten.
– wenn gemeinsame Zeit miteinander der Großeinkauf für die Familie ist.
– wenn Sie sich nurmehr beim Eincremen der schmerzhaften Schulter berühren.
– wenn Sie sich alleine fühlen, obwohl sie beide unter der gleichen Adresse gemeldet sind.


WIR LADEN SIE EIN,

– zu sechs Abenden, jeweils mittwochs 19 bis 21 Uhr.
– am 24. Februar, 3., 10., 17., 24. und 31. März 2021.
– in das Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Härterichstraße 18, Bad Mergentheim.

Einen Kurs für Paare, die ihrer Beziehung (wieder) die Chance auf mehr Tiefe und Zufriedenheit geben möchten bietet die Beratungsstelle Bad Mergentheim in Zusammenarbeit mit der Psychologischen Beratungsstelle an.

FOLGENDE THEMEN WERDEN ZUR SPRACHE KOMMEN:

Miteinander sprechen Gefühle zeigen Sich Zeit schenken
Sich berühren lassen Bedeutung und Sinn

Durch den Kurs führen:
Silke Hasselbach, Leitung Psychologische Beratungsstelle
Barbara Veeh, Leitung Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Bad Mergentheim
Teilnahmegebühr 60€/Paar
Anfragen, Anmeldung und weitere Information unter Telefon: 07931 481698-0

Virtuelle Lichteraktion

Lichteraktion „Gemeinsam sind wir Wertheim“ findet am 27. November 2020 um 18 Uhr digital statt – Mit Kerze online via zoom teilnehmen


Mitorganisator*innen beim Probelauf für die virtuelle Lichteraktion am 27. November.

Wertheim. Statt auf dem Wertheimer Marktplatz findet die traditionelle Solidaritätsaktion „Gemeinsam sind wir Wertheim“ in diesem Jahr coronabedingt online statt. Am Freitag, 27. November, 18 Uhr laden die Organisator*innen aus einem Netzwerk rund um die Ökumenische Fachstelle für Flüchtlingshilfe im Main-Tauber-Kreis zu einer Videokonferenz via zoom ein. Alle, die ein Zeichen für Zusammenhalt, Solidarität und ein Miteinander setzen wollen sind herzlich eingeladen, gemeinsam vor den Bildschirmen eine Kerze anzuzünden – und das dank digitaler Abwicklung nicht nur in Wertheim!
„Es wäre ein Leichtes gewesen, diese Veranstaltung abzusagen, dennoch fanden wir gerade angesichts der Corona-Pandemie und der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft sie wichtiger denn je“, sagt Markus Landeck, Jugendhausleiter der Stadt Wertheim. „In Zeiten, in denen es nur schwarz oder weiß zu geben scheint, ist es uns wichtig, in Wertheim auf die Gemeinsamkeiten zu schauen“, ergänzt Mitorganisator Alex Schuck vom Diakonischen Werk. „Die Leitfragen hierzu sind: Was verbindet uns miteinander? Für welche Werte wollen Wertheimerinnen und Wertheimer stehen? Wir vom Orga-Team sind uns sicher, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt!“
Teilnehmen kann jede*r einfach und unkompliziert über einen Link auf www.oekflue.de. Da ein gemeinsames Entzünden von Kerzen in diesem Jahr nicht möglich ist, sind alle eingeladen, zuhause ein Licht zu entzünden und dieses via zoom zu teilen. Das Meeting wird ab 17.30 Uhr geöffnet sein, damit sich die Teilnehmer*innen in aller Ruhe einwählen können. Die Veranstaltung wird zeitgleich in YouTube live übertragen. Ab 18 Uhr können Interessierte unter dem Link http://licht.fojawer.de passiv teilnehmen. Es wird Impulsworte von verschiedenen Vertreter*innen der Stadt, der Kirchen und anderen Organisationen geben. Das beliebte gemeinsame Anstoßen mit einem warmen Apfelsaft muss jedoch auf das Jahr 2021 verschoben werden.

Armut Risiko gelingender Erziehung

Besuchten am Freitagvormittag die Ausstellung gemeinsam (v. links): Tauberbischofsheims stv. Bürgermeister Gerhard Baumann, Liga-Vorsitzender Wolfgang Pempe und Jugendamtsleiter Martin Frankenstein.

Liga der freien Wohlfahrtspflege gestaltete Info-Tag zu Kinderarmut im Rahmen der „Woche der Armut“ – Bunte Ausstellung in Tauberbischofsheimer Innenstadt

 

Tauberbischofsheim. Unter dem Motto „Arme Kinder -> arme Gesellschaft“ hat die Liga im Main-Tauber-Kreis am Freitag, 23. Oktober 2020 von 9 bis 12 Uhr einen Informationstag in Tauberbischofsheim gestaltet. Im Vorfeld haben Kinder und Jugendliche aus den Verbänden und Einrichtungen Plakate und Bilder gestaltet, auf denen sie ihre Sicht auf Armut darstellten. Diese Ausstellung besuchten unter anderem der Liga-Vorsitzende im Main-Tauber-Kreis und Diakonie-Geschäftsführer Wolfgang Pempe, Jugendamtsleiter Martin Frankenstein und Tauberbischofsheims stellvertretender Bürgermeister Gerhard Baumann. Alle zeigten sich betroffen von der teilweise bedrückenden Situation von Kinderarmut: „Auch vor unserer Stadt macht das nicht halt“, so Baumann. „Armut ist ein großes Risiko, dass die Erziehung in der Familie auf der Strecke bleibt“, bedauerte Frankenstein, der u.a. auch für die Bewilligung von Erziehungshilfen zuständig ist. Pempe lobte die Werke der Kinder und Jugendlichen: Auf einem Plakat stand zu lesen: „Bei Armut hilft man sich gegenseitig.“ „Diesen Ansatz von Solidarität finde ich gut von den Kindern. Wir Erwachsene können da durchaus etwas lernen“, sagte Pempe. Er dankte dem Sozialen Arbeitskreis der Liga im Main-Tauber-Kreis für die kreative und professionelle Zusammenarbeit.

Von Kindern und Jugendlichen zum Thema Kinderarmut gestaltete Werke.

Von Kindern und Jugendlichen zum Thema Kinderarmut gestaltete Werke.

Neues Angebot im Familienzentrum

Wertheim. Ab kommenden Dienstag, 13. Oktober 2020 lädt das Team des Familienzentrums Wartberg-Reinhardshof in Zusammenarbeit mit der Stadteilkoordination Wartberg zu einem 14-tägig stattfindenden „Morgenklatsch“ ein. Treffpunkt ist ab 8.30 Uhr in den Räumen des Familienzentrums am Frankenplatz 23 in Wertheim. Ziel ist es, so die Organisator*innen, dass Menschen einfach „vorbeikommen, einen Kaffee trinken und miteinander ins Gespräch kommen.“ Eine Anmeldung ist daher nicht erforderlich. Weitere Infos und Kontakt über Alex Schuck, Telefon 09342 9185087, E-Mail alex.schuck@diakonie.ekiba.de.

Kurse rund ums Baby in Boxberg

Boxberg. Das Familiennetzwerk Boxberg bietet unter Federführung des Diakonischen Werks im Main-Tauber-Kreis im Herbst eine mehrteilige Kursreihe „Rund um die Geburt“ für werdende und „Neu-Eltern“ im Rahmen des Programms „Stärke“ an. Die Seminare finden auf dem Gelände des Kultur- und Medienzentrums am Seebuckel 20 in Boxberg statt und richten sich besonders an Schwangere und Eltern, die keine Hebamme für Vor- und/oder Nachsorge finden. Montags und dienstags ab 18.30 bis ca. 20 Uhr informieren Expert*innen aus dem Bereich Frühe Hilfen deshalb über relevante Säuglingsthemen. Christine Göhring (Familienhebamme des Diakonischen Werks) informiert am Dienstag, 20. Oktober, über „Geburt und Wochenbett“ und bietet eine Vorbereitung auf die Geburt und die erste Zeit danach. Bei der Einheit am Dienstag, 3. November gibt sie eine praktische „Einführung in die Säuglingspflege“. Der Montag, 9. November ist dem Essen gewidmet: „Einführung in die Beikost“ lautet das Motto des Abends. Eine Anleitung zur Beschäftigung mit Neugeborenen und Kleinkindern erarbeitet die Familienhebamme am Dienstag, 17. November beim Thema „Erste Entwicklungsschritte meines Kindes“. Zum Abschluss am Montag, 23. November referiert Schwangerschaftsberater Daniel Gehrlein über „Familienunterstützende Angebote und finanzielle Hilfen“.

Alle Kurseinheiten sind kostenfrei und auch einzeln buchbar. Weitere Informationen und Anmeldung bis jeweils donnerstags vorher bei: Daniel Gehrlein, Telefon: 09341 9280-0, E-Mail: daniel.gehrlein@diakonie.ekiba.de.

Kurse rund um Geburt und erstes Lebensjahr

Tauberbischofsheim. Gemeinsam bieten der Caritasverband im Tauberkreis e.V. sowie das Diakonische Werk im Main-Tauber-Kreis ab sofort eine mehrteilige Kursreihe „Rund um die Geburt“ für werdende und „Neu-Eltern“ im Rahmen des Programms „Stärke“ an. Die Seminare richten sich besonders an Schwangere und Eltern, die keine Hebamme für Vor- und/oder Nachsorge finden. Jeweils mittwochs ab 17.30 bis 19 Uhr informieren Fachfrauen aus dem Bereich Frühe Hilfen deshalb über relevante Säuglingsthemen. Heike Janson (Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin) erklärt am 30. September, warum „Die erste Zeit nach der Geburt“ so wichtig ist. Schwangerschaftsberaterin Kristina Kreutzer-Konrad informiert am 7. Oktober zu den Themen „Elternzeit und finanzielle Leistungen vor und nach der Geburt“. Ihre Diakonie-Kollegin Carina Kuhn gibt am 14. Oktober ihr Wissen zu „Frühe Hilfen und familienunterstützende Leistungen“ weiter. Die Entwicklungen im ersten Lebensjahr beleuchtet Heike Janson in ihrem Vortrag „Vom Baby zum Kleinkind“ am 21. Oktober. Die beiden Abschlussabende am 4. sowie am 11. November gestaltet Familienhebamme Christine Göhring zu den Themen der „Ernährung im ersten Lebensjahr“, sowie „Bindung – ein lebenslanges Band“.

Alle Kurseinheiten sind kostenfrei und auch einzeln buchbar. Veranstaltungsort ist das Netzwerk Familie, Schmiederstraße 25 in Tauberbischofsheim. Weitere Informationen und Anmeldung bis jeweils eine Woche vorher bei: Carina Kuhn, Diakonisches Werk, Telefon: 09341 9280-16, E-Mail carina.kuhn@diakonie.ekiba.de oder Kristina Kreutzer-Konrad, Caritasverband, Telefon 09341 9220-1013, E-Mail ksb@caritas-tbb.de.

Offener Brief an MdBs im Main-Tauber-Kreis

Brief an die Bundestagsabgeordneten des Main-Tauber-Kreises

 

Herrn Alois Gerig
Frau Charlotte Schneidewind-Hartnagel
Frau Nina Warken

 

Sehr geehrter Herr Gerig, sehr geehrte Frau Schneidewind-Hartnagel, sehr geehrte Frau Warken,

 

der verheerende Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria am 9. September 2020 hat uns den absolut unbefriedigenden Stand der europäischen Flüchtlingspolitik auf erschütternde Weise vor Augen geführt.
Die meisten der rund 12.000 Geflüchteten haben ihr letztes Dach über dem Kopf verloren, viele von ihnen lagern an Straßenrändern, ohne das Nötigste zum Leben zu haben.
Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass in den letzten Tagen das Corona-Virus im Lager ausgebrochen und eine entsprechende medizinische Versorgung nicht gegeben ist.
Das unvorstellbare Leid dieser schutzsuchenden Menschen, aber auch das Versagen der Europäischen Union, eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik auszuarbeiten, machen uns fassungslos.
Hier steht nicht nur das Leben von geflüchteten Frauen, Kindern und Männern auf dem Spiel, sondern auch Menschlichkeit, christliche Grundwerte und die Würde des Menschen.
Vor 70 Jahren beschloss der Europarat in der Europäischen Menschenrechtskonvention, die Würde jedes Menschen und besonders des schutzsuchenden Menschen zum Maßstab politischen Handelns zu erheben.
Auch und gerade jetzt in diesen herausfordernden Zeiten darf dieser Anspruch nicht aufgegeben werden.
Daher wenden wir uns an Sie mit der dringenden Bitte, sich dafür einzusetzen, dass die untragbaren Zustände auf der Insel Lesbos beendet werden und baldmöglichst eine europäische Lösung für die Verteilung der Geflüchteten auf aufnahmebereite Länder gefunden wird.
Es steht unserem Land mit seinem Ratsvorsitz der EU wohl an, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Dass zu der Aufnahme von 100-150 unbegleiteten Minderjährigen nun noch weitere 1553 Flüchtlinge hinzukommen, ist ein Schritt in die richtige Richtung, zumal es ja Angebote von Bundesländern und Kommunen gibt, geflüchtete Menschen aus griechischen Lagern aufzunehmen. Weitere Schritte müssen folgen.
Unsere Unterstützung sagen wir gerne zu.

 

Gez.:
Caritas Heilbronn-Hohenlohe: Stefan Schneider, Regionalleiter

Caritas im Tauberkreis e.V.: Matthias Fenger und Michael Müller, Vorstand

Diakonisches Werk Main-Tauber-Kreis: Wolfgang Pempe, Geschäftsführer

Evangelische Dekaninnen und Dekan im Main-Tauber-Kreis:

Dekanin Wibke Klomp (Wertheim)

Dekan Rüdiger Krauth (Adelsheim-Boxberg)

Dekanin Renate Meixner (Weikersheim)

Für das katholische Dekanat Bad Mergentheim: Dekan Bogdan Stolarczyk

Für das katholische Dekanat Tauberbischofsheim: Dekan Gerhard Hauk